Es gibt keinen Knopf, der Sie auf Platz eins bringt. Es gibt aber Schritte, die Ihre Chancen erhöhen. Wer sein Google-Ranking verbessern will, findet sie hier, Schritt für Schritt.
Eine Seite, die nicht im Index ist, kann nicht ranken. Wer sein Google-Ranking verbessern will, beginnt deshalb mit der Google Search Console. Die URL-Prüfung zeigt für jede Seite, ob sie indexiert ist; der Bericht zur Seitenindexierung zeigt, welche Seiten fehlen und warum. Reichen Sie dort auch Ihre XML-Sitemap ein, denn sie hilft Google, Ihre URLs zu finden.
Suchen Sie Ihren eigenen Suchbegriff bei Google und schauen Sie, was oben steht. Sind es Ratgeber, Preisseiten, Listen von Anbietern? Das sagt Ihnen, was Suchende wollen. Google schreibt, dass Inhalte in erster Linie für Menschen gemacht sein sollen. Eine Seite, die die Frage vollständig beantwortet, hat bessere Chancen als eine, die vor allem den Suchbegriff wiederholt.
Google nutzt unter anderem das title-Element, um den Titellink in den Suchergebnissen zu erstellen. Beschreiben Sie kurz und klar, was auf der Seite steht, und geben Sie jeder Seite einen eigenen Titel. Ein Titel wie „Home“ oder „Leistungen“ sagt nichts.
Wer „Fenster austauschen“ sucht, will eine Seite über den Fenstertausch, keine Liste mit zwölf Leistungen. Eine eigene Seite pro Leistung, und pro Region, in der Sie wirklich arbeiten, gibt Google etwas Klares zum Anzeigen. Kopieren Sie diese Seiten nicht mit nur einem anderen Ortsnamen: Google zählt solche Seiten zu Spam. Mehr dazu lesen Sie unter Local SEO.
Google findet Seiten vor allem über Links. Verlinken Sie von Ihren wichtigsten Seiten auf verwandte Seiten, mit einem Linktext, der sagt, wohin der Link führt. „Hier klicken“ hilft niemandem, „Badsanierung in Freiburg“ schon.
Die Core Web Vitals messen, wie schnell Ihre Seite lädt, wie schnell sie reagiert und wie stabil sie dargestellt wird, also ob sich Inhalte unerwartet verschieben. Sie gehören zu dem, was Google unter Nutzerfreundlichkeit von Seiten (Page Experience) zusammenfasst. Prüfen Sie zuerst zu große Bilder, Skripte von Drittanbietern und die Geschwindigkeit Ihres Servers.
Für lokale Unternehmen zählt Ihr Google Unternehmensprofil: vollständige Angaben, ein bestätigter Standort, aktuelle Öffnungszeiten und Antworten auf Rezensionen. Für alle zählen Links von anderen Websites. Kaufen Sie sie nicht: Links zu kaufen, um Rankings zu beeinflussen, steht in den Spam-Richtlinien von Google.
Und haben Sie Geduld. Wer Platz eins verspricht, verspricht etwas, das laut Google niemand garantieren kann. Sie wollen das nicht selbst machen? Dann lesen Sie, was eine SEO-Agentur für Sie übernehmen kann.
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